Read Erstes Klavierspiel, Bd.2 by Fritz Emonts Online

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In progressiv geordneten Abschnitten werden in dieser Fortsetzung des Lehrgangs Erstes Klavierspiel durch spezielle Studien und deren Anwendung in kurzen St cken aus der Klavierliteratur erarbeitet.Zu Beginn soll eine Gruppe kleiner T nze gro er Meister die im ersten Heft erworbenen F higkeiten spielerisch und musikalisch erproben und die Musizierlust anregen Dann folgen in systematischer Anordnung die Abschnitte Sexten und Doppelgriffe, Triolen, rhythmische Studien, Tonleitern und St cke in Moll, Chromatik, erste Pedalanwendung sowie Tonleitern und St cke mit mehr als drei Vorzeichen Eingestreut sind einige originale S tze zu vier H nden Abschluss bildet ein St ck von B la Bart k, dessen instruktive Klaviermusik f r die Jugend die ideale Synthese von k nstlerischem Wert und p dagogischer Nutzbarkeit darstellt.Schwierigkeitsgrad 2...

Title : Erstes Klavierspiel, Bd.2
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ISBN : 9783795751920
ISBN13 : 978-3795751920
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : SCHOTT MUSIC GmbH Co KG, Mainz 31 Dezember 1962
Number of Pages : 573 Pages
File Size : 881 KB
Status : Available For Download
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Erstes Klavierspiel, Bd.2 Reviews

  • Benjamin Hinz
    2020-03-06 19:44

    Ein tolles Buch, kommt mit anderen Musikbüchern aber nicht mehr mit (schaut einfach bei meinen Rezensionen)Es ist ganz okay beschrieben, allerdings sind viele Lieder veraltet. Damit holt man keine Kinder mehr von ihren Smartphones weg.Also: Gut für alle, die auch an alten Liedern interessiert sind, aber nicht mehr geeignet für die Generation "yolo".

  • maleine
    2020-03-18 22:35

    Bei diesem Heft muss man Band 1 gespielt haben. Hinzu kommen im Band 2 mittelschwere Übungsstücke.Emonts ist der beste Lehrer.

  • andra kabisch
    2020-03-29 20:47

    Solides Lehrmaterial, von unserer Klavierlehrerin empfohlen. Gut, um Grundlagen einzuüben, Fingerfertigkeit, Technik etc. Etwas altbacken vielleicht für unsere Tochter, aber gutes Lehrwerk.

  • Sandra Labsch
    2020-03-18 20:48

    Das erste Heft ist 1958 bei Schott erschienen und wurde 1986 “renewed”. Da der zweite Band erst 1962 erschienen, war "Erstes Klavierspiel" anfangs wahrscheinlich nicht als zweibändige Klavierschule konzipiert. Vielleicht war der Lehrgang so populär, dass man Nachschub gefordert hat.Die Klavierschule wirkt schon recht altmodisch und ich finde sie aus meiner (modernen) Sicht weder passend für Kinder, noch für Erwachsene. Aber ich denke, dass sie bei ihrem Erscheinen jeden ansprechen sollte.Im zweiten Heft finden wir Stücke thematisch nach Kapiteln wie Stücke mit Sexten und anderen Doppelgriffen oder Stücke mit Triolen geordnet. Auch hier wurde viel Wert auf fröhliche Stücke und Tänze gelegt. Tonleitern mit mehr als drei Vorzeichen sind zu finden und der Quintenzirkel. Hoffen wir, dass der Lehrer auch in der Lage ist, diesen zu erklären. Ein paar sehr hübsche Stücke habe ich entdeckt. Das Solfeggio von Johann Christoph Friedrich Bach gefällt mir sehr gut und ich habe gleich nach anderen Heften mit Stücken von ihm geschaut. Auch die Stücke von Johann Nepomuk Hummel, Johann Pachelbel und Johann Ludwig Krebs möchte ich mir etwas genauer ansehen. Ein paar modernere Stücke sind im zweiten Band enthalten. Mátyás Seiber und Béla Bartók.Was mir sehr gut gefällt ist, dass Fritz Emonts Fingersätze nur benutzt, wenn sich die Fünftonräume ändern und wenn es eben nötig ist. Die Taktarten sind sehr abwechslungsreich, besonders im zweiten Teil der Schule.Schade ist die optische Schlichtheit der Schule. Um den Papierverbrauch gering zu halten sind oft mehrere Stücke und Übungen dicht auf eine Seite gequetscht. Aber es zumindest wurde darauf geachtet, dass man – mit Ausnahme einer Czerny-Etüde – nicht mitten im Stück blättern muss. Illustrationen sind nicht vorhanden.Mein Fazit zu beiden Bänden:Den Zeitgeist der späten 50er Jahre hört man sehr deutlich. Alles ist gut. Alle sind glücklich. (Fast) alles in Dur. Wer gern Volksmusik hört und Dirndl sammelt, wer sich auf Bierfesten zu Hause fühlt und morgens fröhlich die Fenster aufreißt um Vöglein und Nachbarn zu begrüßen… Für den könnte diese Schule etwas sein. Lehrer und Schüler sollten allerdings die gleichen Interessen haben. ;)

  • Jorgo
    2020-03-17 19:23

    Nachdem ich mit der Klavierschule von Hans Günther Heumann mein erstes Lehrbuch hatte, empfahl mir meine Klavierlehrerin dieses "Heft" von Emonts als Fortsetzung. Ich gebe zu ich war anfangs nicht besonders begeistert davon, schien mir diese Klavierschule doch ein wenig fad zu sein. Doch das wird diesem Werk nicht gerecht.Die kurzen Stücke von bekannten Komponisten sind besonders für Menschen wie mich, die leider nicht jeden Tag vorm Klavier sitzen können gut geeignet und didaktisch hervorragend aufgebaut.Das es nur 3 Sterne gibt liegt an dem etwas begrenzten Repertoire. Ich hätte mir eine größere Vielfalt an Stücken aus Pop, Rock und Filmmusik gewünscht aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache!

  • JKötter
    2020-04-03 21:47

    Es handelt sich hier um eine veraltete Klavierschule, die zu Ihrer Zeit einzigartig war. Aber nicht umsonst wurde sie bereits vor etlichen Jahren überarbeitet und unter dem Titel "Europäische Klavierschule" herausgegeben.Die ersten beiden Bände sind nun ausgiebig bebildert. Die "Europäische Klavierschule" gehört zu den besten Ihrer Zunft und ich benutze sie im Klavierunterricht ausgiebig.Viel Spaß beim Üben.