Read Solo: Ein James-Bond-Roman by William Boyd Online

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William Boyd, Meister der T uschung und des doppelten Spiels, ist pr destiniert wie kein zweiter, den neuen James Bond zu schreiben Seit Ruhelos gilt er als Gro er der Spionageliteratur und f hrt nun 007 selbst auf Abwege gro artiger Nervenkitzel f r alle Boyd Leser und Bond Fans Von Ian Fleming Publications auserkoren, der ber hmtesten Agentenfigur der Welt neues Leben einzuhauchen, hat William Boyd ein raffiniertes Bond Abenteuer geschrieben Klassisch, voll unerwarteter Wendungen, mit zwei enigmatischen Bond Girls und endlich wieder einem 007, der Wodka Martini trinkt gesch ttelt, nicht ger hrt....

Title : Solo: Ein James-Bond-Roman
Author :
Rating :
ISBN : 3833309865
ISBN13 : 978-3833309861
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Berlin Verlag Taschenbuch 8 Dezember 2014
Number of Pages : 368 Seiten
File Size : 985 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Solo: Ein James-Bond-Roman Reviews

  • Claus Bürvenich
    2020-05-12 01:38

    Im Gegensatz zum letzten James Bond Roman aus 2011 ("Carte Blanche" von Jefferey Deaver), der in der Neuzeit spielt, ordnet Graham Boyd den legendären Superspion wieder chronologisch korrekt im Anschluss an die Fleming-Romane ein. Es ist 1969 und der 45jährige Bond wird nach Afrika geschickt, um einem Bürgerkrieg zu beenden.Boyd versucht, Flemings Stil zu kopieren und ist damit recht erfolgreich. Aufbau, Tempo und Detailverliebtheit ähneln schon sehr den Originalromanen. Allerdings ist die Story wendungsreicher und deutlich moderner ausgelegt, als man es von den klassischen Bond-Geschichten gewohnt ist.Wohltuenderweise verzichtet Boyd auf Flemings oft schwer erträglichen Rassismus und quälendes Schubladendenken. Dadurch bleiben uns pauschale Urteile über Charaktereigenschaften der afrikanischen Bevölkerung erspart. Eine gute Entscheidung war auch, dass sich Bonds Mission nicht um die doch recht ausgelutschte "Kalter Krieg-Thematik" dreht und den schwarzen Kontinent mit seinen auch heute noch aktuellen Stammes- und Bürgerkriegskonflikten in den Vordergrund stellt.Minuspunkte gibt es für Bonds Lösung seiner Afrika-Mission, da die militärische Destabilisierung des abtrünnigen, um Unabhängigkeit kämpfenden Staates doch viel zu simpel und auch recht unglaubwürdig ausfällt. Zudem verschenkt Boyd leider recht inkonsequent Chancen, Bonds Charakter mehr Tiefe zu verleihen. Warum hat sich der Autor bewusst für eine Geschichte um einen gereiften Bond im mittleren Alter entschieden, wenn er aus dieser Situation bzw. Status überhaupt nichts macht? Interessanter wäre in diesem Zusammenhang ein 007 gewesen, der in einer Sinnkrise steckt oder seinen körperlichen Zenit spürbar überschritten hat und deswegen Probleme hat, seine Aufgaben zu bewältigen.Von Gebrechen und Midlife-Crisis ist keine Rede. Auch in Sachen Sex agiert der gute James unverändert wie ein ewiger Jungbrunnen und hat auch da immer noch eine 2. Kugel im Lauf. Allerdings wird auf den letzten Seiten eine gewisse Tragik und Wehmut verdeutlicht, die Bonds Charakter umgibt. Sein Job, der für ihn gleichzeitig Berufung ist, macht ein Beziehungsleben unmöglich und verdammt ihn zur Einsamkeit."Solo" hat ganz sicher nicht das Potential, als Highlight der Spannungsliteratur oder anspruchsvoll bezeichnet zu werden, aber der Roman lässt sich flüssig lesen und sorgt für gute Unterhaltung, wenn man eine Affinität für die Abenteuer von 007 hat.

  • R. Heinrich
    2020-05-12 00:36

    ...ist nicht unbedingt Bond drin.Das Buch plätschert so dahin und spielt mit den bekannten Figuren und Versatzstücken, die hinlänglich bekannt sind.Trigger Mortis von Anthony Horowitz ist eindeutig besser und näher an Ian Fleming und v.a. an Bond.

  • Thomas Mohnitz
    2020-05-28 22:47

    Das Hörbuch ist wirklich genial, vor allem sogar ungekürzt. Die Story ist wirklich intelligent und spannend geschrieben worden, alle Bond-Zutaten sind hier vorhanden, teilweise bekommt man auch mal ein anderes Bild von James Bond. Manche Rezensenten haben hier geschrieben, dass diese Geschichte langweilig und einfallslos ist. Dem muß ich dann doch energisch widersprechen.Also demnach: Absolut hörens (lesens)wert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Fabian Bielefeld
    2020-05-26 04:25

    William Boyd hat James Bond sehr gut dargestellt. 007 mit selbstzweifeln und einer angekratzten Psyche. So habe ich den Charakter noch nie erlebt. 4 Sterne, weil es natürlich immer noch besser geht einen James Bond zu schreiben. Aber William Boyd hat es so geschrieben, dass ich es mir auch nochmal auf Englisch gekauft um die Story noch ein wenig mehr original zu erleben. Gutes Ding! Guter Schriftsteller!

  • P. Christian
    2020-05-27 20:31

    Witzige Geschichte. erinnert an die ersten Filme. Würde so sicher niemals auf die Leinwand kommen, aber dennoch spannend und etwas für Bond Fans.

  • Marina Siebmann
    2020-05-06 04:32

    Mein Mann hat sich sehr gefreut über das Buch und fand es äußerst spannend.Sehr zu empfehlen wenn man Bond Fan ist.

  • Martini
    2020-05-16 04:54

    Mein erster Roman von Solo. Aber die Figur von J B kommt mir vertraut vor. James Bond hat den brittischen Charme von Sean Connery und die Agilität von Daniel Craig.

  • Der Rote vom linken Niederrhein
    2020-05-19 04:54

    Die Story:In einer jungen westafrikanischen Republik wurden Ölvorkommen von immensem Ausmaß entdeckt. Die beiden verfeindeten Volksstämme des Landes beanspruchen den Reichtum jeweils für sich. Einer der beiden Stämme löst sich aus dem Staatsgebilde und erklärt sich für unabhängig. Dar darauf folgende Bürgerkrieg gefährdet die wirtschaftlichen Interessen der Westmächte Großbritannien und USA. James Bond (Agent 007) erhält den Auftrag sich, als Journalist getarnt, Zugang zum Präsidenten des abtrünnigen Staatsteils zu verschaffen. Er soll diesen mit "allen Mitteln" zur Aufgabe bewegen.Bond tut, wie ihm befohlen und gerät von einer Gefahrenquelle in die nächste, um am Ende als (unglücklicher?) Sieger dazustehen.Meine Bewertung der Story: Mäßig originelle Geschichte ohne wirkliche Spannungsmomente. Plätschert mehr oder weniger vor sich hin, ohne zu fesseln. Verdient maximal **Schreibstil:Für William Boyd-Kenner erschreckend schwach! Man erkennt sofort, dass der Autor sich dieser Auftragsarbeit absolut uninspiriert entledigt hat. Wer "Einfache Gewitter" oder auch "Ruhelos" gelesen hat, beginnt sofort daran zu zweifeln, dass hier ein und derselbe Autor geschrieben hat. Die Sprache ist leidenschaftslos. Es baut sich kein Spannungsbogen auf, der den/die Leser(in) in seinen Bann zieht, Die Beschreibung der Liebesszenen hat die erotische Spannung der Paarung von Nacktschnecken. Einzig der Rückblick in den männlichen Chauvinismus und das Macho-Gehabe der Sechzigerjahre erscheint authentisch.Meine Bewertung des Schreibstils:Weitestgehend inakzeptabel. Verdient gerade mal *Gesamtfazit:Aus meiner SUBJEKTIVEN Perspektive auf gar keinen Fall empfehlenswert. Für die rund 20,00€ des Kaufpreises kann man besser lecker essen beim Italiener oder sonst wo.Deshalb insgesamt nur *